AllDock Ladestation Konzept mit USB Hub Lösung für Dittrich Design aus dem Jahr 2013.

Viele von uns besitzen ein Tablet, ein Smartphone, einen Kindle und vielleicht auch noch einen Kopfhörer. Diese Geräte sind ständig im Einsatz und wollen auch ständig geladen werden. Kaum ein Hersteller versucht, dafür eine ästhetisch ansprechende Lösung mitzuliefern. Meist befinden sich ein USB-Ladekabel und ein Netzstecker im Lieferumfang. Der Anwender möchte aber am liebsten kein Ladekabel sehen und einen möglichst schnellen Ladeprozess haben. 

Daraus entstand die Aufgabenstellung für das AllDock-Konzept. Die Ausgangssituation: Es gibt auf dem Markt keine Technik, alle mit USB-Stecker ausgestatteten Geräte schnell, komfortabel und gleichzeitig zu laden. Daraus entwickelte Andy Dittrich einige Designs für USB-Hub, die als Stand-Alone-Lösung benutzt werden konnten. Die eigentliche Aufgabenstellung aber war es, eine Ladestation zu kreieren, in der die unterschiedlichen USB-Hubs zum Einsatz kommen. Der Deckel dieser Ladestation wurde so gestaltet, dass dort sämtliche Geräte Platz finden und dabei einen optimalen Bedienungswinkel haben. Die Verkabelung der Geräte geschieht leicht und unsichtbar aus dem Inneren der Ladestation heraus. Um dem Konzept einen Lifestyle-Charakter zu geben, wurde die Ladestation in unterschiedlichen Materialien wie ABS-Kunststoff, Aluminium und Holz entwickelt. So können Deckel und Gehäuse trotz unterschiedlicher Materialien beliebig untereinander kombiniert werden.

Dieses Konzept wurde über „Kickstarter“ vorgestellt und mit knapp 100.000 Dollar gefunded.

 

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