AR - Werkstatt

Hennig Wargalla ist professionell-passionierter Bildbearbeiter und verfügt über langjährige Expertise in der Bildbearbeitung für internationale Kunden wie Vogue, GQ, Hermes u.a.  Darüber hinaus hat er sich als Autor renommierter Fachbücher zum Thema einen Namen gemacht. Seine Erfahrung und sein Fachwissen werden von FotografInnen wie Agenturen gleichermaßen nachgefragt und geschätzt. 

Andy Dittrich ist diplomierter Industrie-Designer und Mitbegründer der Firma Dittrich-Design. Die hauseigene Möbelkollektion mit der bekannten und sehr erfolgreichen Z-Line Homeoffice-Kollektion wurde federführend von ihm verantwortet und entwickelt. Neben seiner Liebe zum Bürodesign entwirft er seit einigen Jahren maßgeschneiderte Ideen und Exponate für den Gamingbereich und ist in der 3D-Welt zuhause.

 

Wie ist Eure Zusammenarbeit zur AR-Werkstatt entstanden?

Andy:  Wir haben beide lange Zeit gemeinsam in einer Bürogemeinschaft gearbeitet und suchten unabhängig voneinander AR-Lösungen für unsere Kunden, um Trends und Neuheiten schnell und einfach über die sozialen Netzwerke verfügbar und erlebbar zu machen.

Hennig:  Dies kam erstmal nur durch einen Zufall heraus, als wir uns über AR-Lösungen für unsere aktuellen Projekte ausgetauscht haben. Andy hat ein hohes kreatives Potenzial und ich langjährige Erfahrung in der technischen Umsetzung visueller Ideen, so dass schnell der Plan geboren wurde, gemeinsam etwas Neues auf die Beine zu stellen.  

Was ist AR eigentlich genau?

Andy:  Augmented Reality kann im Grunde als „erweiterte Realität“ oder „angereicherte Realität“ bezeichnet werden. Dabei werden digitale Elemente in die reale Welt eingefügt – auf dem Bildschirm eines Smartphones oder Tablets und damit direkt vor den Augen des Betrachters! Das wohl bekannteste Beispiel einer AR-Anwendung ist das Rollen- und Strategiespiel Pokémon Go. Dabei werden virtuelle Spielfiguren in die reale Umgebung integriert, so dass Objekte der materiellen Welt zusammen mit den Spielfiguren in der virtuellen Spielwelt quasi gleichberechtigt nebeneinander existieren. 

Was ist jetzt für Euch das Besondere an Augmented Reality?

Hennig:  Ich schaue immer, was neben der Bildbearbeitung an neuen Trends auf den Markt kommt und welche neuen Möglichkeiten der Umsetzung sich dabei z.B. mit Video und 3D. Für mich ist AR der große Game-Changer. Es stellt im Grunde vieles Althergebrachte komplett auf den Kopf: alles, was bei mir früher bei der Bildbearbeitung am Ende passierte, wird jetzt ganz an den Anfang gepackt. Das individuelle Visual erschafft der Anwender. Einmal, zweimal oder auch millionenfach. Somit bietet es dem Endkunden und Nutzer ein unerschöpfliches Potenzial zur Umsetzung eigener Ideen.

Andy:  Die Möglichkeiten, die AR bietet, sind grenzenlos, individuell, schnell und vor allem kostengünstig umsetzbar. Für mich eine unschlagbare Kombination. Dementsprechend entwickeln wir mit großer Freude und vielen Ideen ständig neue „AR-Tracks“, also individuelle Filter-Ideen zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis für unsere Auftraggeber. 

Welche Rolle spielt AR in Social Media?

Hennig:  Das Großartige dabei ist: Du musst keine App installieren, die Anwendungen nicht bearbeiten, updaten oder ähnliche Pflege betreiben. Ein Riesenteam von Entwicklern arbeitet bei Meta daran, dass alles möglichst aktuell und reibungslos läuft und als Kunde und Entwickler musst du dich nur darum kümmern, dass dein AR-Erlebnis nach deinen Wünschen läuft. 

Andy:  Unsere AR-Tracks laufen auf Instagram und Facebook und können von sämtlichen Anwendern direkt ausprobiert und geteilt werden, d.h. es ist eine hohe Konversionsrate gegeben. Auf diese Weise kann durch den maßgeschneiderten Content die Kundenbindung gestärkt und intensiviert werden bzw. neue FollowerInnen gewonnen werden. Darüber hinaus entsteht eine hohe Identifikation mit dem Produkt, dem Unternehmen oder dem Verein, die noch durch gezielte Aktionen wie Gewinnspiele und Contests mit den besten und kreativsten Bildern mit dem jeweiligen aktuellen AR-Track gesteigert werden kann. Auch andere Werbepartner können einbezogen werden, z.B. in Form einer gemeinsamen Aktion oder einer neuen Werbekooperation. 

Welche Vorteile hat AR im Marketing?

Andy:  Die Produktionskosten sind transparent und gut kalkulierbar. Zudem kann der AR-Track immer neu ausprobiert werden und bleibt so attraktiv, ohne weitere Kosten zu generieren.

 Hennig:  Wenn ich eine Docking-Station auf meinen eigenen Schreibtisch sehe… das Fahrrad in meinem Wohnzimmer, dann schlägt das jedes noch so schöne und retuschierte Produktfoto um Längen. Und noch mehr gilt das im Selfie (Face-) Modus: Es ist einfach ein Aha-Effekt, wenn ich mich z.B. mit Karnevalsschminke oder Pilotenhelm im eigenen Handy sehe. Das ist nicht irgendwer und kein Modell. Nein, das bin ich und wenn ich diese Aufmerksamkeit mit einer Marke oder einem Produkt verbinden kann, dann habe ich natürlich gewonnen. 

 Andy:  Genau, dadurch steigert sich die Identifikation mit dem dargestellten Produkt und damit der Wiedererkennungswert deutlich. Dem potenziellen Kunden bietet diese neuartige Erlebbarkeit und Anwendbarkeit des gewünschten Produkts eine höhere Sicherheit und kann das Vertrauen in die Kaufentscheidung fördern. Sie geschieht schneller auf der emotionalen Ebene, da der Kunde durch die individuelle Visualisierung und den vereinfachten Abgleich auf seine persönlichen Bedürfnisse direkt angesprochen wird. Darüber hinaus lässt sich ein positives progressives Markenimage, eine vereinfachte Anwendbarkeit und eine höherfrequente Interaktion mit potenziellen KundInnen erreichen.

Und wie geht es mit AR weiter?

Hennig:  Das ist die spannende Frage. Für mich ist klar, dass jetzt der Stein ins Rollen kommt und wir dabei sein wollen. Und das Gleiche gilt natürlich auch für unsere KundInnen, die wir mitnehmen wollen. 

Andy:  Ich denken, wir stehen am Anfang einer großen und umfassenden neuen Entwicklung. In den nächsten Jahren werden sich allein Darstellung und Verfügbarkeit wesentlich verbessern. Zudem haben wir die Vision, unsere AR-Anwendungen auf browserbasierte Formate und größerformatige visuelle Performances zu erweitern. 

World AR Anwendung

Alldock Augmented Reality

World AR-Anwendung für Social Media

Tippen ändert Farbe und Position des Handys.

Ein Finger dreht das Objekt.

Ausprobieren: https://www.instagram.com/ar/427438738354611/

Architektur Augmented Reality

World AR-Anwendung für Social Media

Projiziert ein Architektur Modell auf den Schreibtisch. Je strukturierter der Untergrund, umso fester steht das Modell.

2 Finger zoomen - 1 Finger dreht.

Ausprobieren: https://www.instagram.com/ar/architektur

Möbel Augmented Reality

World AR-Anwendung für Social Media

Stuhl im Raum.

Optional in schwarz, rot oder weiß.

Ausprobieren: https://www.instagram.com/ar/stuhl

Kristall-Zombie Augmented Reality

World AR-Anwendung für Social Media

Setzt einen animierten, glänzenden Kristall-Zombie in die Welt.

Ausprobieren: https://www.instagram.com/ar/418788912455575/

Planet Earth Augmented Reality

World AR-Anwendung für Social Media

Zaubert unseren Planeten in die Luft.

Ein Finger dreht, zwei Finger skalieren.

Ausprobieren: https://www.instagram.com/ar/939121776845477/

Rotunde Augmented Reality

Word AR-Anwendung für Social Media

Ohne Plane-Tracker (dadurch ohne Verwackeln).

Man befindet sich immer im Zentrum der Ausstellung.

Ausprobieren: https://www.instagram.com/ar/377162720064535/

Fussball Fan Augmented Reality

Face AR Anwendung für Social Media

Zaubert die Vereinsfarben in jedes Gesicht: Optional mit Logo, Audio und Bewegungseffekten.

Ausprobieren: https://www.instagram.com/ar/fussballfan

Warhol Augmented Reality

Face AR-Anwendung für Social Media

Hommage à Warhol

Mit Tontrennung und Freisteller für die Haare.

4er Bildteilung als Option. Funktioniert auch im World-Modus.

Ausprobieren: https://www.instagram.com/ar/2770275463187671/

Corona-Pappnas Augmented Reality

Face AR-Anwendung für Social Media

Corona-Pappnas - wir lassen uns doch nicht vom Virus auf der Nase rumtanzen!

Ausprobieren: https://www.instagram.com/ar/corona-pappnas

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